Neulich kam ich an einem „Laden“ vorbei, in dem nur Getränkeautomaten stehen. Also kein Mensch, keine Kasse, rein gar nichts außer Maschinen.
Draußen sah der Laden so aus:
Kleiner Vorgeschmack darauf, wie es demnächst bei uns Kreativen zu Hause aussehen wird? Wenn die KI übernimmt? Wer hat mal gesagt: „Niemand ist unersetzbar“? Er hätte den Nobelpreis verdient… Obgleich oder weil der Satz inzwischen eine neue Bedeutung bekommen hat.
Benny Morris: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg. Hentrich & Hentrich, Berlin Leipzig 2023
„…das Jahr 1948 hat die arabische Welt in den tiefsten Schichten der kollektiven Identität, des Egos und des Stolzes heimgesucht und tut es immer noch. Der Krieg war eine Demütigung, von der sich diese Welt bis heute nicht erholt hat – die Antithese zu den glorreichen Tagen der arabisch-islamischen Vorherrschaft im Nahen Osten und im östlichen und südlichen Mittelmeerraum. Das Gefühl der Demütigung verstärkte sich in den folgenden Jahrzehnten nur noch weiter, als Israel zusehends wuchs und gedieh, während es die Araber in immer neuen Kriegen besiegte. Die palästinensischen Flüchtlingslager hingegen platzten aus allen Nähten, während sie im Morast der internationalen Wohltätigkeit und des Terrorismus versanken und die arabische Welt zwischen kulturell selbstverleugnender Verwestlichung und religiösem Fundamentalismus schwankte.“ (p. 548)
Diese Worte bilden den Kern der „Schlussfolgerungen“ in Benny Morris‘ Buch über den ersten arabisch-israelischen Krieg, das 2008 in englischer Sprache publiziert wurde und vor kurzem erst in einer deutschen Übersetzung erschienen ist.
Einem Buch von weit über 600 Seiten kann keine kurze Besprechung ganz gerecht werden. Ich habe dennoch versucht, unter Reflexe & Reflexionen das Wesentliche darzustellen, also ein klein wenig von dem, was ich für das Wesentliche dieses schon über 25 Jahre alten Buches, das erst im vergangenen Jahr ins Deutsche übersetzt wurde, halte. Seit dem ersten arabisch-israelischen Krieg sind etwa 75 Jahre vergangen, und dennoch liest das Buch sich teilweise so, als würden die Ereignisse um den Gazastreifen, die uns heute so aufwühlen, quasi im Hintergrund ablaufen. Und Ben-Gurions Tagebuchnotiz vom 27. November 1948, seine pessimistische Frage, scheint ihre Antwort am 7. Oktober 2023 erhalten zu haben: „Werden sie diese Demütigung vergessen? […] Gibt es irgendeine Garantie, dass sie sich nicht rächen wollen?“
„Leo Läufer ist ein Blogger und Kommentator, der sich mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen auseinandersetzt. Auf seiner Webseite veröffentlicht er regelmäßig Artikel, die oft gesellschaftliche Beobachtungen, philosophische Reflexionen und persönliche Anekdoten enthalten. Seine Themen reichen von Kunst und Literatur über Politik bis hin zu persönlichen Geschichten. Läufer scheint ein besonderes Interesse an kulturellen und historischen Themen zu haben und teilt seine Perspektiven oft durch ausführliche Analysen und Kommentare [oai_citation:1,That’s the way the world ends: – Leo Läufer](https://leolaeufer.com/2020/11/16/thats-the-way-the-world-ends/) [oai_citation:2,Eine kurze Geschichte vom Töten – Leo Läufer](https://leolaeufer.com/2021/06/28/eine-kurze-geschichte-vom-toten/) [oai_citation:3,Leo Läufer – Seite 2 von 38 – Kommentare zum Zeitgeschehen](https://leolaeufer.com/page/2/).Für weitere Informationen und um seine Artikel zu lesen, kannst du seine Webseite [Leo Läufer](http://leolaeufer.com) besuchen.„
„Wer ist Leo Läufer?“ hatte ich die KI gefragt. Die Antwort war überwältigend. Ich denke, ich werde die KI nun für knapp 30€ mtl. abonnieren… Soviel Lobbyismus muss schließlich belohnt werden… Andererseits, – diese Antwort der KI wird mir keinen einzigen Follower für meinen Blog einbringen, der so vor sich hindümpelt…
Aber werden wir der KI gerecht und veröffentlichen ein paar „gesellschaftliche Beobachtungen, philosophische Reflexionen und persönliche Anekdoten“, jetzt:
Vor kurzem habe ich mich mit Qing, meiner chinesischen Schwägerin, über ihre Zeit in Vietnam unterhalten und die Situation nach ihrer Abschiebung nach China 1978. Sie lobte das chinesische Überwachungssystem vorbehaltlos. Vor 30 Jahren hätten die Menschen in China noch Angst gehabt, in ihrer Wohnung schamlos beklaut zu werden. Jetzt lebten sie in Sicherheit. Und dann sagte sie noch etwas, was offensichtlich mit den systemischen Differenzen zu tun hat. Sie nannte als Beispiel: Wenn in Saarbrücken eine neue Straße gebaut werden soll, dann müssen viele Parteien entscheiden. Das dauere oft viel zu lang. In China dagegen gebe es nur eine Partei. Da würden die Dinge eben sofort gemacht. Alles ging schneller. Schließlich erwähnte sie noch eine deutsche Freundin, die sich über die vielen Überwachungskameras in China aufgeregt hat. Sie kommentierte diesen Hinweis nur mit einem kurzen Auflachen. Solche Leute haben ja keine Ahnung, hieß das. Ich habe nur ansatzweise widersprochen. Denn ich weiß ja, meine Schwägerin ist Zeugen Jehovas. Und mit denen kann man ja bekanntlich nicht diskutieren… Im Ernst: Ich reflektiere, und oszilliere. Soll ich mich jetzt abwenden und mich in mein kluges Schneckenhaus zurückziehen? Oder soll oder muss ich mir eingestehen, dass ich von anderen Menschen wenig verstehe. Ich habe keine Ahnung, wie die manchmal zu skurrilen Meinungen kommen. Aber sie haben ja auch ganz andere Erfahrungen als ich gemacht, sind anderen Menschen begegnet, haben andere „Schicksalsschläge“ abbekommen. Ich kann also gar nicht über sie urteilen. Dann wäre es aber inkonsequent, wenn ich mich von ihnen abwendete. Denn das hieße ja, sie zu verurteilen, denn ich nähme sie dann ja im Grunde nicht ernst.
Aber reden wir jetzt auch mal über Brandmauern. Leute wie meine Schwägerin nehmen ja z.B. meine Einwände zur Kenntnis und gehen dann zur Tagesordnung über, legen einen Schwenker auf und besorgen mir ein Bier. Solche eben angedeuteten privaten Diskurse, in denen am Ende jeder Mensch Mensch bleiben kann, selbst wenn jeder den anderen nicht versteht, unterscheiden sich von manchen öffentlichen Diskursen unserer Tage. Wenn etwa gesagt wird, wir stünden am Abgrund und Deutschland müsse gerettet werden, dann kann man das nicht abtun mit der Bemerkung, das sei halt eine Meinungsäußerung und zur Tagesordnung übergehen. Denn das ist ja gerade keine Meinungsäußerung, sondern eine Kampfansage. Also bedrohlich. Und gegen so etwas muss man sich wehren und sich nicht einfach abwenden und schweigen und sich ein Bier bringen lassen… Denn solche Leute verteilen ja „Süßigkeiten“ in einer beträchtlichen Bandbreite. Sie organisieren Bürgerfeste (die Nazis machen das in den sog. Neuen Bundesländern), kümmern sich, auch um die Kleinen, an die sie Schokolade verteilen (das waren neulich die Sympathisanten der Hamas, die ja den Staat Israel auslöschen will).
Zum Schluss noch ein Gedanke, der in die andere Richtung geht. Apropos Hamas. Es wird gesagt, die Hamas missbrauche die eigenen Landsleute als Geiseln im Krieg gegen Israel. Das stimmt wahrscheinlich. Aber Entschuldigung. Israel hat doch die Bevölkerung im Gaza aufgefordert, in den Süden zu gehen. Wenn nun dort aber der harte Kern der Hamas sitzt, kann man es der Hamas nicht zum Vorwurf machen, diese Menschen in Geiselhaft zu nehmen. – Aber die Situation in „Palästina“ (ehemals Britische „Kolonie“, also unter britischem Mandat) ist so komplex, dass jeder Satz darüber sofort relativiert werden müsste, in endloser Schleife, also gibt es für diese Situation keine Lösung, in der Worte relevant wären. Das haben die letzten 75 Jahre gezeigt. (Demnächst werde ich hier das Buch „1948“ von Benny Morris vorstellen, das beschreibt, wie Israel entstand.)
Ich hoffe doch, der geneigte Leser hat verstanden, dass ich die Power der KI bewundere, dass ich aber dennoch an ihrem Sinn zweifle… Ihre so schön und perfekt formulierten Antworten haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Den in meinem Fall dargestellten tollen Dingen wäre nur dann Realitätsstatus anzuerkennen, wenn das, was da gesagt wird, auch dem entsprechen würde, was bei den Lesern meines Blogs ankommt. Da ich aber nur wenige Leser habe, ist die Beschreibung der KI gigantomanisch.
Die Schauspielerin Nina Hoss ist, wenn man dem Deutschlandfunk Kultur glauben darf, offenbar die Urururenkelin von Johann Wolfgang von Goethe, dessen letzte Worte im Leben angeblich waren: „Mehr Licht!“ Nina Hoss nun weiß es besser. Denn ihre Großmutter hat ihr verraten, dass hier im wörtlichen Sinne ein Missverständnis vorliegt. Urururopa habe nämlich gesagt: „Mehr nicht.“ Nehmen wir an, das stimmt. Dann wäre der alte Pathetiker uns wieder ein bisschen sympathischer…
Was kann man einer attraktiven Chefin in einem vertrauten Restaurant sagen, wenn sie zuerst in einem maßgeschneiderten Blazer erscheint, sich dessen aber irgendwann entledigt und hinfort in einem fast schulterfreien weißen T-Shirt, das ihr guttut, serviert? Soll man rufen: „Wow!“? Oder gar pfeifen?
Ich habe natürlich genau hingeschaut (ist ja nicht verboten), nichts gerufen (politically correct) und schon gar nicht gepfiffen (kann ich sowieso nicht). Aber als sie mich zum Schluss fragte, ob ich zufrieden sei, habe ich geantwortet: „Alles wunderbar. Auch Ihre Metamorphose.“
Sie hat gelächelt. Sehr einvernehmlich.
Ich glaube, wir haben beide MeeToo ein Schnippchen geschlagen. (Ein Richtfest der Worte…)
Oder habe ich etwa nur meine alte klassenkämpferische Seele ein wenig verwöhnt? Und auch ihre Einvernehmlichkeit war am Ende marxistisch motiviert? (Auch ein Restaurantbesuch kann manchmal etwas kompliziert sein…)
An der Schraube der Warnungen auf Rauchwaren vor den gefährlichen Folgen des Rauchens ist ja schon vor einiger Zeit wieder gedreht worden. Zu Recht, denn Tabak ist wirklich ein Teufelszeug. Doch interessant ist es zu beobachten, welche Ängste dabei mobilisiert werden. Wie also ist nach Ansicht der Gesundheitsbehörde ein Raucher gestrickt? Wenn das eine vielleicht nicht wirkt, setzen wir noch eins drauf!
Er fürchtet weder Teufel noch den Tod, gönnt sich der Eier wegen aber Rauchverbot!
Übersetzung für meine Freunde aus USA und Kanada:
He’s not afraid of death or devil, but keeps his balls on caresome level.
„Und bei eurem nächsten Film, Der Fall Molander, da hat der große Paul Wegener die Hauptrolle gespielt?“ „Welchem?“ „Bei eurem nächsten Film“, liest er von der Karte. „Der Fall Molander. Da hat Paul Wegener die Hauptrolle gespielt.“ „Den gibt es nicht.“ „Den Paul Wegener?“ „Diesen Film. Gibt es nicht, der wurde geplant, aber nie gedreht.“ Ein paar Sekunden ist es still, dann sagt Heinz Conrads: „Doch, doch, hier steht … Gedreht ist er schon worden. Es hat ihn nur keiner gesehen, er ist dann verloren gegangen.“
Wer wissen will, warum ich diesen Ausschnitt aus dem 1. Kapitel des Romans für eine Schlüsselstelle halte, der kann das unter „Reflexe und Reflexionen“ erfahren. Einfach hier anklicken und dann nach unten scrollen…
Heinrich von Kleist kennt man normalerweise als Autor von Der zerbrochene Krug (im Theater gesehen…) oder Michael Kohlhaas (in der Schule gelesen…). Manche, die nicht nur Germanistik, sondern auch Philosophie studiert haben, werden vielleicht auch mit Schmunzeln zur Kenntnis genommen haben, dass Kleist angeblich in große Verzweiflung geriet, als er erfuhrt, dass Kant, der große Aufklärer, postulierte, man könne die Dinge niemals so wahrnehmen, wie sie in Wahrheit sind…
Ich hatte Kleist für mich eigentlich „abgehakt“, bis ich in trockener Alterslangeweile vor ein paar Tagen an einem meiner Bücherregale vorbeischlurfte und einen „SUV“ zwischen einer Reihe von Taschenbüchern ausmachte, fest eingebunden und mit goldverrahmtem Titel: „Kleist. Sämtliche Werke“. Ok, ich verrate hier also, was mich antreibt, bestimmte Bücher zu lesen, der Zufall nämlich. Und damit bin ich bisher ganz gut gefahren…
Ich habe also diesen kompakten, in Leinen verpackten Band zur Hand genommen und einen Abend lang darin „geblättert“. Ich habe sogar den Michael Kohlhaas noch einmal gelesen, ich habe am nächsten Tag sämtliche Erzählungen verschlungen und war darnach entschlossen, Heinrich von Kleist ein wenig auf den Zahn zu fühlen, und ich habe mich nach einer guten Biographie umgesehen. Meine Wahl fiel auf Günter Blamberger.
Good Choice, muss ich heute sagen! Ich möchte dieses Buch hier nicht im Detail besprechen, sondern einfach zur Lektüre empfehlen. Der Autor ist nicht nur ein ausgewiesener Kleist-Kenner, sondern ein in gleichem Grade sensibler Interpret seiner Werke und gibt davon ausreichend Zeugnis in dieser Biographie, die in ihrer Chronologie im Großen und Ganzen der Entstehung der Kleistschen Werke folgt.
Diesen Song haben Eric Clapton und BB King mal susammen aufgenommen. Und als ich den heute mehr oder weniger zufällig auf Spotify hörte, dieses penetrante: You wanna marry me? Isn’t that what you want too? – da habe ich gedacht: So alt waren die Säcke noch nicht, als sie das aufgenommen haben. Aber was singen die alten Säcke da eigentlich?
It’s the sugar so sweet Kind I’d like to Meet you at midnight And tell no one else about it
I’m going to make you mine ‚Cause I know we’ve got the time Now and then, baby Hey, I want you to know
I wanna marry you Isn’t that what you want too? I wanna marry you Isn’t that what you want too?
Come on in the back of the ’57 Let me show you the way, the way to heaven You looking so sweet, yes you are I’m sure that you’ve got some heat
I’ve got you on my mind You know you’ve got my time Now and then, baby Hey, I want you to know
I wanna marry you Isn’t that what you want too? I wanna marry you Isn’t that what you want too?
I’m falling in love with you (I’m in love with you) You make all my dreams come true (make all my dreams come true) I’m falling in love with you (I wanna marry you)
I wanna marry you Isn’t that what you want too? I wanna marry you Isn’t that what you want too?
I wanna marry you Isn’t that what you want too? I wanna marry you Isn’t that what you want too?
Aber was die beiden da vom „sweet sugar“ säuseln, von der Hitze der Nacht, von der Zeit, die sie verbringen wollen, explodiert in der Enthüllung, wo „das Ganze“ passieren soll, nicht etwa in der Öffentlichkeit eines Traualtars, sondern auf dem Rücksitz eines alten Ford Baujahr 1957 (Siehe Kierkegaard (der das schon mit einiger Hellsicht erkannt hatte): Liebende suchen die Einsamkeit!).
Im Grunde ist der Song eine Homage im Rahmen eines alten Klischees, der Liebe auf dem Rücksitz von Dadys Auto. Und so gesehen, ist das doch ein Song zweier alter Säcke. Schämt Euch! Habt Ihr das noch nötig? – Andererseits, that might be the way to heaven for two dirty old men…
(Übrigens, der Titel/Refrain „Marry YOU“ gibt die Stoßrichtung vor. Denn normalerweise sagt der Lover, der was „Ernstes“ im Sinne hat, doch: Marry ME!)
Übrsetzung, Google sei Dank!
Text
Der Zucker ist so süß It’s the sugar so sweet
Nett, das würde ich gerne tun Kind I’d like to
Wir treffen uns um Mitternacht Meet you at midnight
Und erzähle niemandem davon And tell no one else about it
Ich werde dich zu meinem machen I’m going to make you mine
Weil ich weiß, dass wir die Zeit haben ‚Cause I know we’ve got the time
Hin und wieder, Baby Now and then, baby
Hey, ich möchte, dass du es weißt Hey, I want you to know
ich will dich heiraten I wanna marry you
Wollen Sie das nicht auch? Isn’t that what you want too?
ich will dich heiraten I wanna marry you
Wollen Sie das nicht auch? Isn’t that what you want too?
Kommen Sie hinten in den 57er Come on in the back of the ’57
Lass mich dir den Weg zeigen, den Weg zum Himmel Let me show you the way, the way to heaven
Du siehst so süß aus, ja, das bist du You looking so sweet, yes you are
Ich bin mir sicher, dass du etwas hitzig bist I’m sure that you’ve got some heat
Ich habe dich im Kopf I’ve got you on my mind
Du weißt, dass du meine Zeit hast You know you’ve got my time
Hin und wieder, Baby Now and then, baby
Hey, ich möchte, dass du es weißt Hey, I want you to know
ich will dich heiraten I wanna marry you
Wollen Sie das nicht auch? Isn’t that what you want too?
ich will dich heiraten I wanna marry you
Wollen Sie das nicht auch? Isn’t that what you want too?
Ich verliebe mich in dich (ich bin in dich verliebt) I’m falling in love with you (I’m in love with you)
Du lässt alle meine Träume wahr werden (lasst alle meine Träume wahr werden) You make all my dreams come true (make all my dreams come true)
Ich verliebe mich in dich (ich möchte dich heiraten) I’m falling in love with you (I wanna marry you)
ich will dich heiraten I wanna marry you
Wollen Sie das nicht auch? Isn’t that what you want too?
ich will dich heiraten I wanna marry you
Wollen Sie das nicht auch? Isn’t that what you want too?
ich will dich heiraten I wanna marry you
Wollen Sie das nicht auch? Isn’t that what you want too?
ich will dich heiraten I wanna marry you
Wollen Sie das nicht auch? Isn’t that what you want too?
Wer es jetzt noch nicht kapiert hat: Der Song ist ein Fall für MeToo!