I can’t help you there

Dies ist ein tiefer Griff in die Kiste der Vergangenheit und Vergänglichkeit und Vergeblichkeit…

Aber wem sag ich das…

Ein Kommentar

5. April 2018 · 23:04

W. Eilenberger: Zeit der Zauberer

Wolfram Eilenberger: Zeit der Zauberer. 

Während Wittgenstein auf dem Lande Kaninchen kocht, liegt Benjamin in Capri 24 Stunden auf seiner frisch gebackenen Geliebten. Und während Heidegger in Davos Ski läuft, liegt Cassirer dort im Sterne-Hotel mit einer Grippe im Bett.

Aber es war wirklich ein großes Jahrzehnt der Philosophie, diese Zeit von 1919 bis 1929.

Was danach kam, war dann nicht mehr so schön. Heidegger durfte bekanntlich bleiben, die drei anderen wurden raus geschmissen aus dem Deutschland, dessen einziges Gesetz frei nach Heidegger der Führer war…

Ein paar Anmerkungen zu diesem Buch finden sich unter Reflexe und Reflexionen.

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Margaret Atwood: Hag-Seed

Die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood, die übrigens im Jahre 2017 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt, hat viele Jahre an diversen Universitäten als Literaturwissenschaftlerin gearbeitet, und dies spürt man bei diesem Buch besonders gut, da in dessen Kern die Aufführung und Deutung von Shakespeares The Tempest steht.

(Mehr dazu unter Reflexe und Reflexionen.)

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Tyll

Unter „Reflexe und Reflexionen“ habe ich auf den zuletzt erschienenen Roman „Tyll“ von Daniel Kehlmann reagiert. Während der Lektüre dieses Buches fiel mir per Zufall ein altes Buch aus „Familienbesitz“ in die Hände, nämlich der erste Band von „Die alten Volksbücher nach den ältesten Druckvorlagen neu übertragen und mit neuen Figuren. I. Till Eulenspiegel. Alster-Verlag Hamburg, 1924″. Die nebenstehende Illustration wird in der Buchbesprechung kurz erläutert.

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Brustselfies

Vor ein paar Tagen berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass Verona Pooth ein Selfie veröffentlichte, auf dem sie einfach ihren Kopf weg ließ. Das geschah wohl unter der Fragestellung: Was ist bei einem Selfie eigentlich das Wichtigste? Es geht also um piktografische Konzentration. Wie dieses Selfie aussieht, kann sich jeder leicht vorstellen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal der Versuchung erliegen könnte, von mir selber ein Brustselfie zu machen. Aber hier ist es:

Dieses Selfie entstand Sekunden nach dem nun gezeigten Selfie.

Asche auf mein Haupt? Weit gefehlt, Gottseidank.

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T. C. Boyle: The Terranauts

Das Buch, erschienen 2017, wurde offenbar in der amerikanischen Presse hoch gelobt. Die Mail on Sunday z.B. schrieb: „Based on the real nineties debacle of Biosphäre 2, Boyle’s Comic Satire is a dry reminder of utopianism’s pitfalls.“ Oder The Times Literary Supplement schrieb: „A satirical novel for our era of wrap-around surveillance and publicity… An excruciatingly funny, pitch-perfect rendition of chronic disgruntlement.“

Unter Reflexe und Reflexionen könnt Ihr meine kurze Besprechung einsehen. Mit einem kleinen Seitenhieb auf Youying, die das wirklich nicht verdient hat…

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Allerseelen 2017

said the raven…  only this and nothing more

Die obige Zeile bitte anklicken, um mehr über den Raben zu erfahren…

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