Monatsarchiv: Januar 2014

Liebeskummer

Die Süddeutsche Zeitung titelte heute: „Ein schwerer Fall von Liebeskummer“. Gemeint war Francois Hollandes Seitensprung, über den mehrere Medien berichtet haben. Es wurde zwar von Dingen berichtet, die bei einem Krimi im Fernsehen übel aufgestoßen wären, da total unglaubwürdig oder unrealistisch, die aber dennoch Wirklichkeit waren. Hier ein Bild von Hollandes auf dem Weg zu Julie Gayet, das belegt, dass er sich nicht

HELMANN euter

entscheiden kann, welche Titten er bevorzugt. So trug er erst mal alle vier auf dem Kopf… Als er wohlbehelmt vor dem Haus der Geliebten vom Motorrad stieg und in der Rue de Cirque, immer noch wohlbehelmt, um nicht erkannt zu werden, seinen Daumen auf die Klingel drückte, auf der der Name Michel Ferracci stand, ein Schauspieler mit Kontakt zur korsischen Mafia, da freute er sich schon auf die frischen Croissant am nächsten Morgen, die ihm ein Sicherheitsbeamter bringen würde. Denn bei der Komödiantin Julie Gayet würde er nichts zu lachen haben, da ja dauernd Valérie Trierweiler aus 200 m Entfernung aus dem Élysée Palast  von ihrem Fenster aus rufen würde: Francois, komm zurück! Valérie war danach übrigens so heiser, dass sie ins Krankenhaus musste. Diagnose: Schwerer Blues. Als dann Francois einen Tag später vor die Presse treten musste, um sein neues Regierungsprogramm („Die entscheidende Wende“) vorzustellen, trug er zwar einen neutralen Helm, aber immer noch die Schuhe, die ihn entlarvten: Er hatte sich auf dünnem Eis befunden!

helm und schwarz

PS: Journalisten hatten den Präsidenten trotz seines Motorradhelms, den er nicht ablegte, als er zum Haus der Geliebten ging, an seinen Schuhen erkannt, wie man aus der Presse erfuhr.

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