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Nachlese

Der Müllmann: Trump will fix it!

Tagesschau vom 28.10.2024: „Der Komiker Tony Hinchcliffe sagte über den mit den USA assoziierten Karibikstaat Puerto Rico: „Es gibt im Moment eine schwimmende Müllinsel mitten im Ozean. Ich glaube, sie heißt Puerto Rico.“ Anschließend machte er sich über die Geburtenrate von Latinos lustig. Hinchcliffe hatte schon vorher rassistische Bemerkungen über Latinos, Juden und Schwarze gemacht – allesamt wichtige Wählergruppen bei der bevorstehenden Wahl.“

Das Trump-Team hat sich zwar von diesen Äußerungen „distanziert“: „Eine Sprecherin der Trump-Kampagne sagte in einer Erklärung, dass „dieser Witz nicht die Ansichten von Präsident Trump oder der Kampagne widerspiegelt“.“ Doch was ist eine solche Distanzierung wert, wenn auf der gleichen Veranstaltung Kamala Harris massiv beleidigt wurde: „Einige der rund 20 Redner schossen auch in Richtung Vize-Präsidentin Harris. Trump selbst griff sie als „Drogenabhängige“, „Idiotin“ und als „Person mit einem sehr niedrigen IQ“ an. Der ehemalige New Yorker Bürgermeister und frühere Trump-Anwalt Rudy Giuliani behauptete fälschlicherweise, Harris stehe im Nahostkonflikt „auf der Seite der Terroristen“. Trumps Jugendfreund David Rem nannte Harris eine „Antichristin“. Der Geschäftsmann Grant Cardone sagte, dass Harris „und ihre Zuhälter unser Land zerstören werden“.“

Über solche Beleidigungen wurde auch in unseren Medien berichtet. Aber das oben gezeigte Bild ist wirkungsmächtiger als alle Beschimpfungen und Lügen zusammen. Solche Bilder entledigen sich der Sprache, nehmen dem Ruchlosen die Ruchlosigkeit, da nichts gesagt, da nichts gezeigt wird, was Anstoß oder Widerwillen erzeugen könnte. Nichts von „Wir müssen die Tiere vertreiben!“ oder „Diese Menschen sind Müll!“ ist hörbar oder sichtbar. Es wird ja lediglich gesagt, dass da etwas in Ordnung gebracht werden wird, wenn die Regierung übernommen wird. Und gleichsam augenzwinkernd wird dafür eine Müllmännerweste angezogen. Ein solches Bild versteht jeder.

Trump stellt sich bei McDonald’s vor…

In einer Sendung des deutschen Fernsehens über den Wahlkampf in den USA kam eine Frau zu Wort, die sinngemäß sagte, sie werde Trump wählen, denn sie fand es toll, dass der bei McDonald’s war, um Fritten zu backen. Trump spielt bei seiner Begrüßung auf seine Sendung The Apprentice an und man erinnert sich an seine Hasstirade in einer seiner Wahlkampfreden, die darin gipfelte, dass er schrie: „Kamala, you are fired. Get out o‘ here!“ Bei McDonald’s nimmt er wieder Kamala Harris ins Visier, und dieses Mal nennt er sie immer wieder „lying Kamala“. Dass sie früher mal bei McDonald’s gejobbt hat, nennt er eine Lüge, sie habe das nie getan.

Trump lügt nicht nur andauernd, sondern ist auch in anderer Hinsicht auf Lügen fixiert. Warum sind Lügen offenbar für ihn so wichtig? Das könnte daran liegen, dass Lügen hier etwas mit Charisma zu tun haben. Wieso? Bei charismatischen Rednern scheint es nicht auf das anzukommen, was sie sagen, sondern darauf, wie sie es sagen. Für die Anhänger solcher Personen zählt allein die Aura. Trumps „Selbstbewusstsein“, seine Autorität, die er schon an mehreren makaberen Beispielen zu veranschaulichen suchte (jemanden auf offener Straße straffrei ermorden; einer Frau ungestraft zwischen die Beine fassen), wäre doch unerschütterlich, wenn er sagen könnte, was er wollte, und dies keinen Einfluss auf das Verhältnis seiner Anhänger zu ihm hätte. Trump scheint sich das immer wieder selber beweisen zu wollen, indem er fortlaufend lügt. Das erklärt auch, warum es ihm offensichtlich Spaß macht zu lügen. Jede Lüge vergrößert sein Ego.

Schaut und hört man bei dem McDonald’s-Video genau hin, ist zu erkennen, dass Trump bei der Zubereitung seiner Fritten auf die Assistenz des Geschäftsführers angewiesen war. Er versenkt das Sieb mit den Fritten offenbar in den falschen Tank, der Mann neben ihm ergreift seine Hand und führt sie zu dem richtigen, in dem das Fett brutzelt und sagt dazu: „There you go“, was ja hier soviel bedeutet wie: Da müssen Sie das reintun!“

There you go!

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El Mescalero Hotzo

Wer von den 68ern erinnert sich nicht an den Göttinger Mescalero, der 1977 nach der Ermordung von Siegfried Buback ein Pamphlet veröffentlichte mit dem Titel Buback – ein Nachruf, worin es hieß:

„Meine unmittelbare Reaktion , meine ‚Betroffenheit‘ nach dem Abschuß von Buback ist schnell geschildert: Ich konnte und wollte (und will) eine klammheimliche Freude nicht verhehlen.“

Dass der Autor später im Text gegen solche Terrorakte argmentierte, wurde damals so gut wie nie erwähnt.

„Nach dem Attentat auf Trump am Samstagabend hatte Hotz, dem auf X knapp 700 000 User folgen, einen Witz gepostet: Was haben der letzte Bus und Donald Trump gemeinsam? „Leider knapp verpasst.““ (Süddeutsche vom 17.07.2024)

El Hotzo wurde dafür vom RBB gefeuert. Ich habe, als ich die Nachricht in der Süddeutschen Zeitung las, gestutzt und mich erforscht, wie ich denn auf das Bild vom Attentat auf Trump spontan reagiert habe. Und da habe ich gemerkt: Ich finde den Witz gut.

Zur Erläuterung: Für meine spontanen Gefühle kann ich nichts. Wer nur einmal Sturm der Liebe gesehen hat, der weiß, dass man nichts dagegen machen kann, wenn man sich verliebt. Aber im Ernst: Natürlich finde ich einen solchen Terrorakt absolut verwerflich und durch nichts zu rechtfertigen. Und dennoch… Lasst mich das durch eine kleine Änderung im Szenario erläutern. Stellen wir uns doch mal vor, wir hätten miterlebt, wie eine Dachziegel, vom Winde verweht, messerscharf an Trumps Ohr vorbeisegelt und am Boden zerschnellt. Würden wir dann eher „Gottseidank!“ rufen oder „Oh wie schade!“? Ich wünsche niemandem den Tod. Aber die Welt wäre erträglicher, wenn es manche Menschen nicht gäbe.

Übrigens: „Den Eintrag löschte Hotz zwar später, schrieb dann aber: „Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben.““ erwähnt Harald Hordych in seinem Artikel in der SZ. Wohlgemerkt: Von „Umbringen“ ist hier nicht die Rede. Es wird lediglich angedeutet, dass Dachziegel wohl auch mal Friedensengel sein könnten. So Gott will…

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Bajuwarische Trumpisierung

„Ich glaube, Hubert wollte nur deeskalieren!“

So zitiert die FAZ Helmut Aiwanger, der sich erinnere, dass sein Bruder Hubert die antisemitischen Flugblätter, deren Urheber er selber sei, nur wieder eingesammelt habe.

Da hat der Hubert aber einen schlechten Job gemacht, wenn er nur „ein oder wenige Exemplare“ in seiner Tasche davontrug, wie der Hubert anfangs sagte.

Da fehlte es damals offenbar an der nachhaltigen Überzeugung und heute fehlt es an der Feinabstimmung zwischen den Brüdern.

Dreister geht’s nimmer. Nun soll der kleine Bruder also derjenige sein, der eine „dumme Satire“ des älteren, die dieser nach einer Version aus Frust vor einer Nichtversetzung, nach einer späteren Version offenbar aber aus Ärger über so einige Sozis unter den Lehrern, nicht nur verschwinden lassen will, sondern der außerdem noch eine Bestrafung auf sich nimmt, um seine Familie zu schützen. Mafioser geht’s nimmer. Der ältere Bruder opfert seinen jüngeren – der jüngere opfert sich für den älteren.

Die angebliche Opferung vor 35 Jahren soll allerdings in der Gegenwart ihre heilsame Wunderwirkung entfalten.

Alles hängt jetzt davon ab, ob der Markus Söder an Wunder glaubt. Mir schwant Übles. Denn Bayern ist bekanntlich ein sehr katholisches Land.

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That’s the way the world ends:

not with a bang, but with a whimper.

An diese Worte von T.S.Eliot (The Waste Land) habe ich heute gedacht, als ich die Bilder sah von Trump im gepanzerten Auto auf dem Weg zum Golfspielen, draußen schrien sich 10.000 Unverbesserliche die rote (republikanische) Seele aus dem Leib, und ein paar tausend Meilen, im entfernten Hanoi, wird zur gleichen Zeit der größte Freihandelsvertrag aller Zeiten unter Führung von China unterzeichnet. Dem Mann ist nicht mehr zu helfen. Ist ein bisschen Mitleid erlaubt?

Im Folgenden nun ein weiteres Zitat aus dem schon öfter genannten Buch von H. Brogan, in dem ich lediglich drei Wörter ersetzt habe:

Trump was at his loss. The inner light had failed. For it had told him that anything was allowed to the President of the United States and that anything was allowable which helped a man to win an election. It was the faith on which he had acted all his adult life, the faith he had divised from watching the imperial actions of Franklin Roosevelt, Harry Truman and the rest, all of whom had from time to time taken chances with the Constitution. He would see no difference between their cases and his, and so went whining into exile in the luxurious golf facility he had created for himself (partly with taxpayers‘ money) in Florida.

Nixon hatte übrigens ein home in California. Ansonsten ist die Übereinstimmung auf den ersten Blick überwältigend. Aber schaut man genauer hin, werden Differenzen sichtbar. Natürlich geht es Trump nicht um Roosevelt oder Truman. Er dürfte sich eher Lukaschenko oder Putin angeschaut haben. Und die Frage bleibt: Geht er wirklich endgültig Golf spielen? Die medialen Möglichkeiten heutiger autokratischer Psychopathen dürfen nicht unterschätzt werden. Wenn Fox News umschwenkt, steht ein anderer Sender bereit zu übernehmen. Und es stehen mehr als 70 Millionen Amerikaner bereit, die ihn gewählt haben. Viele davon bewaffnet. Ein weites Feld für dystopische Brütereien. Den meisten Republikanern scheint es ausschließlich darum zu gehen, die Mehrheit im Senat zu erhalten. Sie nehmen damit durchaus die Möglichkeit eines Bürgerkriegs.2 in Kauf.

(For my American friends:
Nixon, by the way, had a home in California. Otherwise, the accordance is overwhelming at first glance. But if you take a closer look, differences become apparent. Of course, Trump is not about Roosevelt or Truman. He may have looked more at Lukashenko or Putin. And the question remains: Is he really going to play golf for good? The media possibilities of today’s autocratic psychopaths must not be underestimated. If Fox News turns around, another channel is ready to take over. And there are more than 73 million Americans who voted for him. Many of them armed. A wide field for dystopian hatcheries. Most Republicans seem to be all about getting a majority in the Senate. They certainly accept the possibility of civil war.2.)

For my Chinese friends:

順便說一下,尼克森在加利福尼亞有個家。否則,協定乍一看是壓倒性的。但是,如果你仔細看看,差異變得明顯。當然, 特朗普與羅斯福或杜魯門有關。他可能更看盧卡申科或普京。問題依然存在:他真的要打高爾夫球嗎?不能低估當今專制精神病患者的媒體可能性。如果福克斯新聞轉過來,另一個頻道準備接手。有7000多萬美國人投了他的票。他們中的許多人攜帶武器。反烏托邦孵化場的寬闊田野。大多數共和黨人似乎都想在參議院獲得多數席位。他們當然接受內戰的可能性。

(This Chinese translation is not exactly what I wanted, but it will do. Translating German-Chinese always means: You will never get what you want!)

 

 

 

 

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Atem-Los

USA…

und China…

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„You’re fired“

Zwölftes KAPITEL

Eine wundersam verwickelte Hofgeschichte

„Geheimer Hühneraugenessenzbereiter?” fragte Semilasso mit einem feinen Lächeln.

„Geheimer Hühneraugenessenzbereiter”, sagte der Schriftsteller. ,,Wenn Sie die Verhältnisse des Hofes, in dessen geheimen Diensten ich zu stehen die Ehre habe, kennen, so werden Sie wissen, daß der alte Herzog in dem Spleen seiner vorgerückten Jahre nur noch ein Interesse an seinen Hühneraugen nimmt, die ihn in der Tat auch arg plagen. Ohne diese Pein aber würde dennoch die ganze Existenz des alten Herrn zusammenbrechen, denn der Verdruß gehört ihm zum Leben notwendig hinzu; er ist einer von den Charakteren, die aus Liebhaberei verdrießlich sind. Diese maussade Laune erleichtert übrigens die Staatsverwaltung außerordentlich. Die Regierungsgeschäfte werden in Dünkelblasenheim auf eine höchst einfache Art getrieben; nämlich wenn den alten Herrn die Hühneraugen zu heftig schmerzen,, so schlägt er etwas ab, und wenn es leidlich damit steht, so genehmigt er, auf solche Weise motivieren sich die unerwartetsten Entschließungen ganz natürlich. Das Schneiden der Hühneraugen war daher auch von jeher eines der wichtigsten Geschäfte am Hofe; der Obersanitätsrat war damit begnadigt, nun ist der Mann auch alt geworden, hat blöde Augen bekommen und in den letzten Jahren den Herzog mehrmals in das Fleisch geschnitten, woraus denn strenge Regierungsmaßnahmen entsprangen. Der alte Herr verlangte daher schon seit einiger Zeit nach Abhülfe dieses Übelstandes.

Karl Immermann, Münchhausen. Düsseldorf 1838/1839
http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/immermann_muenchhausen03_1839?p=201

Siehe auch meine Kurzbesprechung

Diese minimalistische Zeitkritik ist der Minimalistin Blühbirne gewidmet…

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Mitteilung aus der Kronen-Gruft 11

Völker aller Länder bewaffnet euch!

Trump hatte sich am Freitag solidarisch gezeigt mit den Demonstranten. „Befreit Minnesota!“ und „Befreit Michigan!“, schrieb er im Kurzbotschaftendienst Twitter, gefolgt vom Aufruf: „Befreit Virginia, und rettet euren großartigen zweiten Verfassungszusatz. Er steht unter Belagerung!“ Der zweite Zusatz zur US-Verfassung garantiert das Recht auf Waffentragen.

Glückliches Amerika! Ich kann nicht einmal einen Waffenschein beantragen, geschweige denn mir eine Waffe besorgen, wenn ich morgen zum Frisör gehen will…  Diese Scheißfrisöre machen zu, wenn diese Scheißregierung das verlangt. Ich glaube, ich wandere aus! Ins glückliche Amerika.

gez.

ein unglücklicher Trumpist in Old Germany

 

 

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America Only!

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Folgerichtigkeit

Da wurden in der vergangenen Woche eine ganze Reihe von Paketbomben verschickt, Trump bedauert das und sagt aber: Das war folgerichtig. Denn wer solche FAKE NEWS verbreitet, der soll sich nicht wundern…

Da wurde heute ein Massaker in einer Synagoge in Pittsburgh verübt. Trump bedauert das und sagt aber: Das war folgerichtig. Denn wer sich nicht bewaffnet, begibt sich in Gefahr.

Die Bomben, die Schüsse. Die terrorischtische Gewalt. Sie gehören inzwischen zu etwas, womit wir in unseren Gesellschaften zu rechnen haben.

Womit ich nie gerechnet hätte: Mit diesem ungeheuerlichen   Zynismus eines amerikanischen Präsidenten, der außerdem so ganz nebenbei atomar aufrüsten will.

Was wäre eigentlich jetzt folgerichtig?

Da muss ich spontan an Friedrich Schiller denken…

Aber Schiller war ein Idealist. Und das Wort Genossenschaft dürfte Herrn Trump völlig unbekannt sein. Das heißt: Das Bild, das sich Schiller von seinen Fürsten („Tyrannen“) machte, ist sehr naiv gemessen an dem Bild, das wir uns von Donald Trump machen müssen. Der Autokratismus unserer Tage fällt also weit zurück hinter die autokratischen Regime des 18. Jahrhunderts.

Die Welt ist nicht besser geworden, und wir befinden uns zur Zeit offenbar in einer gewaltigen Abwärtsspirale.

Wie gesagt: God save the Queen. And my testicles.

 

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Meister Anton: Ich verstehe die Welt nicht mehr. (Hebbel)

Da lieg ich staunend auf dem Schrank, // bin nur ein Kater, Gott sei Dank! (Leo Läufer)

Da baut jemand Mist und wird befördert von B9 zu B11, macht offenbar 2.500 € mehr in Monat. Soviel verdient heute kaum noch ein Facharbeiter. Und weder Frau Merkel noch Herr Seehofer noch Frau Nahes haben geahnt, dass das nicht geht. Und als das Geschrei zu laut wurde, schlug Frau Nahles vor, sich noch einmal zusammenzusetzen. Und nun ist es so, dass derjenige, der Mist gebaut hat, einfach ein anderes Amt erhält, in dem er bei gleichem Gehalt den gleichen Mist weiter bauen darf.

Wie gesagt: Ich versteh die Welt nicht mehr… Man dreht ein wenig an der Gehaltsschraube eines Herren Maaßen und glaubt, jetzt einfach weitermachen zu können. Das ist in der Tat soooo billig!

Also, ich halte den Seehofer inzwischen für genau so gefährlich wie einen gewissen Herrn Trump. Falsch! Herr Seehofer irrlichtert (ist altersstur, rachsüchtig oder liegt einfach total daneben), Herr Trump ist wirklich irre und stellt eine Bedrohung für den Planeten dar.

Die Scharmützel im Hambacher Forst erscheinen da als Kinkerlitzchen.

 

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