Thoughts on Posting Pictures

People like to post pictures of partners, children and animals (on Facebook, i.e.).

 Posting partners means: I love him/her so much! (in the best case…)

Posting children means: Isn‘t he/she sooooo  cute! (and 20 years later – the photo is still in the net somewhere – someone says: O my God!)

Posting animals is like posting children.

Except when I post pictures of Aladin and Adonis.

Why is this so?

Look, usually partners and children are looking at you, when you take the photo. Hence they look at thousands of people once the picture has been posted.  And these people look at them. Posted pictures are a perpetuum mobile of exchanging looks. Looks like it, doesn‘t it! That‘s by the way why Facebook is so restless and makes so restless.

Now look at my picture of Aladin and Adonis. They are not looking at you. They even don‘t look at each other. They rest in peace. And this is the opposite of the restless rambling on Facebook. 

Aladin and Adonis are very special… 

What do we learn from this or from them?

If you feel the Facebook-snap  —-

take a nap!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Handshake, Zeitliches

Folgerichtigkeit

Da wurden in der vergangenen Woche eine ganze Reihe von Paketbomben verschickt, Trump bedauert das und sagt aber: Das war folgerichtig. Denn wer solche FAKE NEWS verbreitet, der soll sich nicht wundern…

Da wurde heute ein Massaker in einer Synagoge in Pittsburgh verübt. Trump bedauert das und sagt aber: Das war folgerichtig. Denn wer sich nicht bewaffnet, begibt sich in Gefahr.

Die Bomben, die Schüsse. Die terrorischtische Gewalt. Sie gehören inzwischen zu etwas, womit wir in unseren Gesellschaften zu rechnen haben.

Womit ich nie gerechnet hätte: Mit diesem ungeheuerlichen   Zynismus eines amerikanischen Präsidenten, der außerdem so ganz nebenbei atomar aufrüsten will.

Was wäre eigentlich jetzt folgerichtig?

Da muss ich spontan an Friedrich Schiller denken…

Aber Schiller war ein Idealist. Und das Wort Genossenschaft dürfte Herrn Trump völlig unbekannt sein. Das heißt: Das Bild, das sich Schiller von seinen Fürsten („Tyrannen“) machte, ist sehr naiv gemessen an dem Bild, das wir uns von Donald Trump machen müssen. Der Autokratismus unserer Tage fällt also weit zurück hinter die autokratischen Regime des 18. Jahrhunderts.

Die Welt ist nicht besser geworden, und wir befinden uns zur Zeit offenbar in einer gewaltigen Abwärtsspirale.

Wie gesagt: God save the Queen. And my testicles.

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Zeitliches

Nachtleuchten

2 Kommentare

16. Oktober 2018 · 6:08

Quellstudium

Düsseldorf, Medienhafen, Samstag, den 13. Oktober 2018, 25°C.

Da treibt es so manche Laiendarstellerin und Hobbyfotografen zu einem Fotoshooting vor dieser imposanten Kulisse.

Man sieht was aus dem Höschen quellen.

Es quillt wohl auch an andern Stellen.

 

(Siehe auch Heinrich Heine: Das Hohelied)

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Zeitliches

Love me tender

love me sweet

 

never let me go

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

11. Oktober 2018 · 4:13

Hommage

ein böser roter Löwe geht mit ihnen

und dann und wann ein weißer Elefant

 

1. Wem (welchem Gedicht) gilt diese Hommage?

2. In welchem Kloster im Elsass befindet sich das Löwen-Mosaik?

3. Aus welchem Land und aus welchem Material ist der Elefant?

 

Wer alle drei Fragen richtig beantwortet. erhält von mir einen signierten (Aus-)Druck meines Büchleins Der kleine Frosch.

Oder wahlweise eine Parabel, in der ein Löwe, ein Elefant und ein Frosch eine Rolle spielen…

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Zeitliches

Bäume, Kronen, Kerne

Wie kann ein Baum so eine Krone haben?

Wenn der Kern so hohl ist?

Frage ich mich selbstkritisch.

Es ist alles eine Frage des Blasens… Also des Sich-Aufblasens.

Die goldene Krone hat immer noch Trump.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Zeitliches