Im Alter vergisst Mann manchmal, dass es sie tatsächlich gibt, diese gewisse tristitia. Leicht ist Mann bei gegebener Gelegenheit geneigt, sie in das übergeordnete Fach der Melancholie (oder Altersdepressionen?) zu verschieben.
Oder schreibt das Ganze, als eingefleischter Nietzscheianer, dem Phänomen der Ewigen Wiederkehr zu.
Also: Versöhnung mit der Endlichkeit? Mit sich selber?

