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Spätlese

Altes Mädchen – ha! Ich habe die Loreley verpasst. Zu toll geschifft wahrscheinlich…

Auf der Pirsch. Nach Musikalischem? Einem chinesischen Feder-Spielzeug? Dem alten Mädchen?

„Hey, komm mal rüber auf’n TiVi! Lagebesprechung.

Position beziehen. Warten. Ist Nietzsche am Ende Godot? Warten wir’s ab.

Aladin hat seine Position verlassen. Und: Gefundenes Fressen! Endlich etwas aufgelesen. Ein Zeichen. Heinrich Heine ist nicht Godot. Aber so gut wie Nietzsche. Und leider so gut wie tot. Die beiden.

Was aber macht Adonis?

Er schaut sich nach Thomas Mann um. Es lebe die Diversität!

Ich konnte es mir nicht verkneifen, in diese Trumpete zu stoßen. Es lebe die Freiheit! Nieder mit der Trompete!

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Sein oder Nichts

Sein wohl letztes Werk von solchem Umfang – so der Autor Dieter Henrich (90) – trägt den Titel „Sein oder Nichts. Erkundungen um Samuel Beckett und Hölderlin“. Henrich attestiert Hölderlin die weitaus größere poetische Potenz, scheint aber – altersweise geworden – mit der Schwindsucht Becketts zu kokettieren. Natürlich ist dies eine völlig unzureichende, ja fatal falsche Kurzversion dessen, was in dem umfangreichen Buch dargelegt wird. Etwas mehr dazu findet sich in  Reflexe und Reflexionen von Leo Läufer, wo das Buch als neunzehntes aufgenommen wurde, obwohl es dort wegen seines exklusiv-abstrakten Charakters eine Ausnahmeposition innehält…

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