Fichte in Briefen…

Jena, den 26. Mai 1794, morgens um 7 Uhr

Wenn Du mit Papachen kommen wirst, so werden wir uns mit der Wohnung anfangs etwas eng behelfen müssen. Auf den Winter habe ich – durch ein ganz besonderes Glück bei dem hiesigen allgemeinen Mangel an Wohnungen für Familien – eine Wohnung im Vorschlage, die sehr gelegen ist und die den einzigen Mangel hat, daß sie etwas teuer ist.

Johann Gottlieb Fichte schrieb dies an seine Frau, die noch bei „Papachen“in Zürich lebte. Eine Übersicht und Kommentierung von Fichtes Briefen findet sich unter Reflexe und Reflexionen.

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Eingeordnet unter Reflexe und Reflexionen, Zeitliches

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